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6%-18% Heizenergie sparen


 
... bei Amortisationszeiten von nur 1 bis 2 Jahren!
 
Wir möchten Ihnen eine in großen Teilen Deutschlands noch nahezu unbekannte Lösung vorstellen, durch eine patentierte, lastanpassende, intelligente, externe Nachrüstregelung 6% bis 18% Heizenergie bei passenden Anlagen zu sparen.
 
Wirtschaftlich sehr sinnvolle Einsatzgebiete sind:
 
Große Gas- und Öl-Heizanlagen mit Baujahr zwischen 1985 und 2003, z.B. bei Schulen, Altenheimen, Verwaltungsgebäuden, Wohnanlagen,...
 
Das Besondere an dieser Einsparlösung:
In der Regel erreichen wir Amortisationszeiten von 1 bis 2 Jahren!

 
Zum möglichen und üblichen Ablauf:

Wir möchten Ihnen alles Wichtige in einem Gespräch erläutern und alle aufkommenden Fragen beantworten.
 
Im nächsten Schritt würden wir dann gerne gemeinsam mit Ihnen eine geeignete Anlage aus Ihrem Gebäudebestand selektieren.
=> Die Anlagendaten - auch die Jahresverbrauchskosten - aufnehmen.
=> Anhand dieser Anlagendaten eine Einsparprognose erstellen.
=> Daraus ein Angebot mit Mindest-Sparerfolg erstellen.
=> Einen 7-tägigen Vergleichstest "24-Stunden-Wechselbetrieb mit/ohne
    Zusatzregelung" durchführen und die reale Ersparnis nachweisen.
=> Bei hinreichendem Nutzen-Investitonsverhältnis die Optimierung auch bei
    weiteren, passenden Gebäuden - gerne wiederum mit Vergleichstest -
    durchführen, um das Sparpotential möglichst vollständig für Ihre
    Gebäude verfügbar zu machen.
    (Dazu besteht auch die Möglichkeit eines Rahmenvertrages mit 5% Rabatt. -
    Wie bereits u.a. für den Verband Christlicher Jugenddörfer "CJD" realisiert)
 
Sie gehen keinerlei Risiko ein, da Ihnen für den Fall, dass diese Technologie das Minimal-Einsparziel unserer Prognose nicht erreicht - und das sollte bereits wirtschaftlich attraktiv sein - das System wieder ausgebaut wird, und Ihnen keinerlei Kosten entstehen.

Dieses höchst kundenfreundliche und faire Vorgehen ist übrigens mit eine Bedingung dafür, dass wir uns mit InnoTeA für die Verbreitung dieser Technologie einsetzen.
 
Einspar-Dimension für Städte, Gemeinden, Kreise und andere Betreiber von mehreren großen Gebäuden:

Insbesondere wenn die Ausrüstung mehrerer Gebäude betrachtet wird und die einzelnen Spareffekte kumuliert werden, wird die Einspardimension erkennbar.
Zum Beispiel klein gerechnet:
10 Gebäude x 3.000 EUR/Jahr x 10 Jahre = 300.000 EUR Einsparung
 
Neutrale Prüfung, Anerkennung und Empfehlung durch die AMEV:
Der Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) hat nach eigener Prüfung in einem Schreiben die Funktion und den sinvollen Einsatz dieser Technologie bereits vor längerer Zeit bestätigt, und diese Technologie zur Vergabe des Blauen Engels vorgeschlagen.
 
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Dann senden wir Ihnen gerne eine Kopie dieses Schreibens.

 
Folgende weitere Informationen zur besseren Einordnung für Sie:

Bei dieser Technologie handelt es sich um eine Regelungstechnik-Nachrüstung, die bei Öl- und Gas-Heizanlagen, die vor dem Jahr 2003 (bzw. bei Buderus teils vor dem Jahr 2000) gebaut wurden, Einsparungen erwirkt, die wirtschaftlich (fast immer) attraktiv sind.
 
Im Gegensatz zu den meisten anderen energetischen Optimierungsmaßnahmen, wie z.B. Wärmedämmung, Erneuerung der Fenster und Neue Heizungsanlagen, liegen die Amortisationszeiten unserer Technik bei lediglich 1 bis 2, selten bis zu 3 Jahren. - Bei Einsparungen zwischen 6% und 18%.
 
Hier nur drei ausgewählte (von vielen) Referenzen:
1. Gemeinde Jork, 21635 Jork
    => Schulzentrum Jork: 2x Buderus G505W/415, Jahreskosten: 61.000 EUR
    => Einsparung: 12,71% => 7.753,10 EUR => Amortisation: 9 Monate
2. Lüneburger Wohnungsbau GmbH, 21339 Lüneburg
    => Wohnanlage MFH: Buderus G405W, Jahreskosten: 34.000 EUR
    => Einsparung: 8,24% => 2.801,60 EUR => Amortisation: 22 Monate
3. Johannes Seniorendienste e.V., 53113 Bonn
    => Seniorenheim Johanneshof: Buderus G405W, Jahreskosten: 19.500 EUR
    => Einsparung: 15,22% => 2.967,90 EUR => Amortisation: 10 Monate
 
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Dann senden wir Ihnen gerne umfangreiche Referenzlisten.

Dass diese Technologie u.a. in NRW noch nahezu unbekannt ist, erstaunt uns selbst immer noch - erklärt sich aber in den anderen Interessenlagen derjenigen Gruppen, die üblicherweise im Bereich Heizungstechnik agieren:
Die Heizungsbauer/-Installateure und die Heizungsindustrie haben wenig finanzielles Eigeninteresse an dieser Nachrüstung.
Installateure und auch Planer haben bisher noch selten Kenntnis von unserer Technologie. - Wir stehen aber gerne zur Verfügung, um sie Ihren bisherigen Heizanlagen-Partnern zu erläutern.
 
Weitere, technische, textliche Informationen:

Bei dieser Technologie handelt es sich um ein intelligentes, lastabhängig regelndes, mikroprozessorgesteuertes Gerät zur Minimierung der Anzahl der Brennerstarts durch adaptive Brennerstartverzögerung.
 
Diese externe Regelung wird "hinter" der bestehenden Heizungs-Regelung und "vor" dem Feuerungsautomat verschaltet. - Ohne die bestehende Regelungselektronik des Brenners selbst zu verändern.

Jeder Brennerstart erzeugt enorme technische Bereitstellungsverluste:
 
1. Vorspülung bei Gebläsebrennern:
...vor dem Zünden wird das gesamte Gas-Volumen im Brennraum ausgetauscht (Vorspülen).
Dieser Vorgang dauert bei größeren Brennern häufig 1-2 Minuten!
Diese Wärmemenge geht ungenutzt in den "Schornstein".
Grundsätzlich ist die "Vorspülung" nur ein Beispiel, wenn auch ein sehr plastisches, für technische Betriebsverluste beim Brennerstart.
 
2. CO:
Darüber hinaus zeigen Messungen, dass während der Brennerstartphase CO (Kohlenmonoxid) in deutlich höherer Konzentration in der Abluft nachweisbar ist, im Vergleich zur kontinuierlichen Verbrennung.
Das bedeutet CO wurde weniger vollständig zu Kohlendioxid verbrannt, der Brennstoff schlecht ausgenutzt. (Grundsätzlich ist CO brennbar!)
 
3. Wärmeübergänge:
Weiterhin müssen Wärmeübergänge von der Flamme zur Luft zum Metall des Kessels zum Wasser, usw... neu hergestellt werden. Dieser wichtige energetische Faktor wird häufig unterschätzt.
 
Die Regelung der Brennerstartverzögerungen selbst erfolgt lastabhängig modulierend, so dass keine Wärmekomfortverluste entstehen können.
Dies wird durch das logische Einbeziehen der Messung der Dauer des Aufheizens und der Dauer des Abkühlens und durch eine Einbeziehung der zurückliegenden Brennerphasen (diese Daten werden gespeichert und ausgewertet) erreicht.
Hierdurch wird eine sehr gute Anpassung zwischen der zur Verfügung gestellten Energie seitens des Brenners (Wärmeerzeugung) und dem tatsächlichen Wärmebedarf seitens der Wärmeverteilung erreicht. Daraus resultiert ein wesentlicher Teil der Energieeinsparung.
 
Wesentliche Elemente dieses Systems wurden von den Heizungsanlagen- Herstellern ab 2003 (Buderus teils ab 2000) in ihren Regelungen verwendet, so dass bei Regelungen jüngeren Datums unser System keinen (nennenswerten) Spareffekt erzielt.

Einige weitere Details (aus häufigen Fragen):
1. Diese externe Regelung kann durch einen Schalter überbrückt werden, so dass im Falle eines Problems an der Heizanlage sofort festgestellt werden kann, ob das System damit zu tun hat.
2. Eine Schornsteinfegertaste zur 20-minütigen Überbrücken existiert auch.
3. Selbstverständlich wird die Sockeltemperatur Ihrer Anlage in diesem System als Parameter übernommen und somit nicht unterschritten.
4. Dieses System ist vom TÜV geprüft.
 
Im Gegensatz zu einem Austausch der gesamten Heizungs-Regelung:
a) Dieses System ist in der Regel preiswerter.
b) Es ist NICHT mit Problemen wegen falsch programmierter/eingestellter, neuer Regelungen zu rechnen.
 
Dieses System ist patentrechtlich geschützt.
Das System wurde bereits mehrere tausend Male eingebaut - maßgeblich in Nord- und in Süd-Deutschland.
 

Wir freuen uns darauf, zusammen mit Ihnen viel Energie, Geld und CO2 bei passenden Heizungsanlagen aus Ihrem Bestand einzusparen und auf ein baldiges Gespräch.
 
Rufen Sie uns am besten jetzt an: 02151-36 21 81.
 
Wir beantworten Ihnen dann gerne Ihre Fragen und/oder senden Ihnen ausführliche Informationen.
 
Dipl.-Ing. Ingo Haese
(Geschäftsführer)
 
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Alles Gute auf dieser Welt geschieht nur,
wenn einer mehr tut als er tun muss.

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